 |
 |
Prof. Dr. Thomas Heberer, geb. 1947, ist einer der führenden deutschen Chinawissenschaftler. Er ist Professor für Politik Ostasiens an der Universität Duisburg-Essen sowie u.a. Mitglied des Vorstandes der Asienstiftung in Essen und Mitglied des Advisory Board des Europe China Academic Network der Europäischen Kommission. Seine Forschung beschäftigt sich vorrangig mit den politischen, sozialen und instututionellen Wandlungsprozessen in der VR China, ferner mit der Minoritätenpolitik und den strategischen Interessen von Gesellschaftsgruppen. |
 |
 |
Dr. Jürgen
Heraeus, geb. 1936, ist Präsidiumsmitglied des BDI,
Vorsitzender des Arbeitskreises China im Asien Pazifik Ausschuss
(APA) der Deutschen Wirtschaft und Vorsitzender des Aufsichtsrats
der Heraeus Holding GmbH. Zudem ist er Vorsitzender des
Aufsichtsrats der GEA Group AG und der Messer Group GmbH. Dr.
Heraeus studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität
München und war für verschiedene Heraeus Tochtergesellschaften
tätig, bevor er 1970 in die Geschäftsleitung der W. C. Heraeus GmbH
berufen wurde und später den Vorsitz der Geschäftsleitung der
Heraeus Holding GmbH übernahm. |
 |
 |
Dr. Heinrich
Kreft,
geb. 1958, ist außenpolitischer Berater der CDU/CSU-Fraktion im
deutschen Bundestag. Während seiner langjährigen Laufbahn im
Auswärtigen Amt war er unter anderem von 1991 bis 1994 in Tokyo und
von 2001 bis 2004 in Washington tätig. Danach übernahm er für zwei
Jahre die stellvertretende Leitung des Planungsstabs im Auswärtigen
Amt. Dr. Heinrich Kreft verfasste zahlreiche Publikationen, auch zur
chinesischen Politik und Wirtschaft. |
 |
 |
Liu Yang (刘扬),
geb. 1976, lebt seit 1990 in Deutschland. Nach ihrem Studium in
Bristol und Berlin arbeitete sie mit bekannten Designern wie
Birdsall, Manns, Chermayeff und Geismar zusammen. Seit 2004 baute
sie YANG LIU DESIGN in
Berlin auf. Liu Yang erlangte große Bekanntheit durch ihre
Piktogramm-Serie "Ost trifft West" und gewann zahlreiche nationale
und internationale Preise, darunter mehrmals den red dot award und
2008 den bundesdeutschen Designpreis.
Ausstellungen führten sie unter anderem nach Deutschland,
Japan, Mexiko, China und in die USA. |
 |
 |
Prof. Dr. Meng
Hong (孟虹) gilt als Kennerin
beider Kulturen. Während ihres langjährigen Studien- und Berufsaufenthalts in Deutschland lehrte und forschte sie an der HU, TU und FU Berlin und war Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag. Im September 2005 übernahm sie eine Professur an der renommierten Renmin-Universität in Peking für den Fachbereich Deutschlandstudien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind vorrangig die gesellschaftliche und politische Entwicklung in den deutschsprachigen Ländern, europäische Integration und die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland
und China. Zu ihren Publikationen zählen u.a. „Das Auslandsstudium
von Chinesen in Deutschland (1861-2001)“ und „Chinesen in Berlin“. |
 |
 |
Mark Siemons
, geb. 1959, ist seit 2005 China-Korrespondent für die Frankfurter
Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) und damit ein ausgewiesener Kenner nicht
nur Chinas im Allgemeinen sondern auch der Medienlandschaft, die in
und über China berichtet. Sein Weg nach Beijing führte ihn unter
anderem über die Feuilletonredaktion und die Berichterstattung aus
Berlin. Neben seiner Tätigkeit als Redakteur hat er bereits als
Autor mehrere Bücher verfasst. 2001 wurde ihm der Erik- Reger-Preis
für herausragende Darstellungen der modernen Lebens- und Arbeitswelt
zuerkannt. |
 |